Neckar 

Klein und überschaubar gibt sich der Neckar auf seinen ersten Etappen aus dem Schwarzwald auf dem Weg nach Norden; sehenswerte Orte wie Rottweil, Horb und Tübingen säumen seinen Weg.
Hier läßt sich der Neckarradweg gut auch mit anderen Radwegen kombinieren, z.B. dem Radweg durch das Glatt-Tal.
Bis Plochingen ist der Fluß noch nicht schiffbar, daher steht auf diesem Teil die sportliche Nutzung im Vordergrund, z.B. beim Kanufahren bei Sulz oder beim Stocherkahnfahren in Tübingen.
Esslingen ist genauso einen Abstecher wert wie viele andere Orte entlang des Flusses, z.B. Marbach oder Mosbach. Und in der Schwabenmetropole Stuttgart kann man gut und gerne ein paar Tage verbringen.
Ab Neckarsulm wird der Neckar dann enger und romantischer, zahlreiche Burgen säumen den Weg. Malerischer Schlußpunkt der Radtour ist dann Heidelberg mit seiner pittoresken Altstadt, dem berühmten Schloß und dem Philosophenweg.

Wie fast alle Flußradwege ist auch der Neckarradweg ohne große Steigungen zu fahren. Zwischen Esslingen und Stuttgart verläuft der Weg weitgehend in der Stadt; wer das nicht mag, kann einfach auf die parallel fahrende S-Bahn ausweichen.